Logo Summerdays Festival
Ein Seil zur Dekoration
History
2007

Das Konzept (Volksfest trifft auf Musikfestival) sowie der Standort (Jonschwil) werden vom ehemaligen Openair Tufertschwil übernommen, der Name und die Organisatoren sind neu. Die Veranstalter des OpenAir St.Gallen übernehmen das Festival und nennen es SummerDays Festival. Es soll ein stimmiger, stilvoller und friedlicher Anlass werden; ein Festival für die etwas ältere Generation und Familien. Mit 16‘000 Zuschauern ist die erste Ausgabe unter neuer Führung und neuem Namen nicht ausverkauft.

Zuschauerzahl
16‘000 (8‘000 pro Tag)
Bands

Bagatello, Bootleg Beatles, Das Wilde Tiger Ensemble, Florian Ast, Frantic, Gary Moore, Jethro Tull, Nena, Plüsch, Polo Hofer & Schmetterband, Starch, Sunrise Avenue, The Hooters.

2009

Nach einem Jahr kreativer Pause sowie Konzeptabklärungen wird das 2. SummerDays Festival an einem neuen Ort durchgeführt: direkt am See, bei den Quaianlagen in Arbon, wo bereits in den 1980er Jahren ein Musikfestival stattfand. Noch stärker werden Liebhaber der alten Rockmusik sowie Familien angesprochen. Die Aufteilung der Programmschwerpunkte (Freitag: Oldies, Samstag: Swissness und internationale Headliner) sowie der idyllische Ort ziehen tausende von Leuten an. Am Sonntag wird das Festivalgelände im Rahmen des Slow-Up Bodensees geöffnet – mit Gratiskonzerten und diversen Verpflegungsständen. Bereits während des Festivals kann der Headliner für 2010 verkündet werden: Status Quo.

Zuschauerzahl
20‘000 (10‘000 pro Tag)
Bands

Big Band One For You & Chor Amazonas, Björn Again, Bligg, Deep Purple, Dieter Thomas Kuhn & Band, Gölä, Männer Am Meer, Marius & Die Jagdkapelle, Migu, Patrice, Pegasus, Philipp Fankhauser, Red Cube, Ritschi, Slam & Howe And The Reserver Men, Uriah Heep.

2010

Bereits die zweite Edition am neuen Ort ist ausverkauft! Dazu tragen sicherlich das Musikprogramm mit den Headlinern Status Quo und das tolle Festivalwetter bei. Doch der Besucheransturm beweist vor allem: Das SummerDays hat sich als gemütliches, stimmiges Festival in der Festivallandschaft etabliert und zieht auch immer mehr Besucher aus dem nahen Ausland an.

Zuschauerzahl
24‘000 über 2 Tage (Fr/Sa) – Ausverkauft!
Bands

Barclay James Harvest, Barock, Bright, Canned Heat, Dada Ante Portas, Heinz De Specht, Leierchischte, Lunik, Mika, Mr. Ray’s Class, Silbermond, Status Quo, Swisspäck, Ten Years After, The Baseballs.

2011

Eine Sturmwarnung am Freitagabend führt zu einem kurzen Festivalunterbruch und einem verzögerten Konzertbeginn des Ex-Supertramp-Sängers Roger Hodgson. Trotz massiver Winde und Regen kann das Festival erfolgreich zu Ende geführt werden und am Samstag scheint sogar wieder die Sonne. Neu ist das Festivalgelände am Sonntag das offizielle Zentrum des Slow-Ups.

Zuschauerzahl
23‘500 über zwei Tage (Fr/Sa)
Bands

Adrian Stern, Bardill, Baschi, Bernhard, Bligg, Eric Burdon & The Animals, Gossau Gospel Choir, Jimmy Cliff, Junes, Klee, Manfred Mann’s Earth Band, Marla Glen, Roger Hodson & Band, Sina, Texas, The Locos.

2012

Das Publikum lässt sich vom launischen Endsommerwetter nicht beirren, feiert friedlich und geniesst die gemütliche Festivalstimmung. Neben dem abwechslungsreichen Musikprogramm sorgen auch die Verpflegungsstände sowie die Autogrammstunden einzelner Bands für strahlende Gesichter. Neben Raclette, Älplermakkronen und anderen Köstlichkeiten konnten sich Jung und Alt lecker verpflegen.

Zuschauerzahl
24’000 über 2 Tage (Fr/Sa) – Ausverkauft!
Bands

Amy MacDonald, Dick Brave & The Backbeats, Dr. Feelgood, Drops, Lovebugs, Mike & The Mechanics, Nneka, Patent Ochsner, Plüsch, The Original Blues Brothers Band, The Straits, Toto.

2013

Durch Optimierung der Geländesituation (Neuanordnung des Verpflegungsbereiches) erhalten Konzertbesucher mehr Platz und Festivalgeniesser finden die Verpflegungsstände neu konzentriert an einem Standort. Aufgrund zu verschiedener Interessen von Festival- und Slow-up-Besucher wird auf eine weitere Kombination beider Events am Sonntag verzichtet.

Zuschauerzahl
24’000 über 2 Tage (Fr/Sa) – Ausverkauft!
Bands

77 Bombay Street, Adrian Stern, Candy Dulfer, Die Fantastischen Vier, Joe Cocker, Krokus, Les Sauterelles, Lina Button, Nazareth, Seven, Sunrise Avenue, The Earth Wind & Fire Experience feat. Al McKay

2014

Zum ersten Mal wird auf dem ganzen Festivalgelände bargeldlos bezahlt. Die Einführung von Cashless glückt. Weitere Optimierungen des Geländes führen zu einer noch gemütlicheren und familiäreren Stimmung. Während der Freitag noch etwas verregnet ist, geniesst das Publikum am Samstag bestes Festivalwetter.

Zuschauerzahl
24‘000 über 2 Tage (Fr/Sa) – Ausverkauft!
Bands

Bastian Baker, Gion Stump & the Lighthouse Project , Gotthard, Ira May, Jamiroquai, Mother’s Finest, Pegasus, Philipp Fankhauser, Simple Minds, The Australian Pink Floyd Show, The BossHoss, Tim Bendzko.

2015

11‘000 Personen am Freitag und 10‘000 am Samstag feierten am siebten SummerDays Festival ihre musikalischen Helden und fantastische Sommertage bei den Quaianlagen Arbon am Bodensee. Nach einem heissen Festivalsamstag brachten Jan Delay & Disko No. 1 mit einem mitreissenden Konzert zum Festivalabschluss das Publikum noch einmal zum Tanzen. Das Festival verlief friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Zuschauerzahl
21‘000 über 2 Tage (Fr/Sa)
Bands

Fish, Ian Anderson, Alan Parsons, Deep Purple, The Baseballs, The Gardener & The Tree, Carrousel, Y’akoto, Müslüm, Milky Chance, Sunrise Avenue, Jan Delay.

2016

Die achte Ausgabe des SummerDays Festivals war gespickt mit sensationellen Liveauftritten und fantastischem Wetter. Während die Sonne nur so brannte, erfrischten sich Klein und Gross im nahen Gewässer. Abends wurde das Publikum so richtig eingeheizt: Musikalischer Höhepunkte waren z.B. der Auftritt des Rotschopfs von Simply Red, Faithless, Hurts und natürlich auch der nationale Liebling Patent Ochsner wusste zu begeistern. Das Festival verlief erneut friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Zuschauerzahl
21‘000 über 2 Tage (Fr/Sa)
Bands

Simply Red, Level 42, ELO – Electric Light Orchestra, Spider Murphy Gang, SAGA, Faithless, Hurts, Patent Ochsner, Gregor Meyle, Baschi, Yokko, Amélie Junes